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Termine

43. Überregionale Scheckenclubvergleichsschau am 14. + 15.10.2017

Ausrichter Scheckenclub Rheinland Nassau in der Sport- und Kulturhalle in Wallmerod bei Montabaur

Rassestatistik Überregionale 2017

Öffnungszeiten:

Samstag 7.00 - 16.00 Uhr

Sonntag  8.30 - 13.00 Uhr

Eröffnungsfeier Samstag 11 Uhr

Wir freuen uns über die Wahl zur Homepage des Monats!

letzte Aktualisierung:

19. September 2017

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archiv

Auf der Jungtierschau zeigten sich die Aussteller erstmals mit ihren neuen Clubwesten

 

 

 

Angeschlossen an die Jungtierschau des Kreisverbandes in Gangelt, Schierwaldenrath, fand am 30.8.14 in der Eisenbahnhalle der historischen Selfkantbahn die Jungtierschau des Clubs statt. Der Kreisverband war ein hervorragender Gastgeber und vor allem den Damen, die für das leibliche Wohl verantwortlich waren, gebührt größtes Lob. Aber auch sonst funktionierte alles wie am „Schnürchen“. 22 Clubzüchter stellten 119 Schecken in allen Rassen und verschiedenen Farbenschlägen.
Die Veranstaltung begann in den frühen Morgenstunden  mit dem Einstallen der Tiere und einem gemeinsamen Frühstück  der Aussteller, Partner der Clubzüchter, Helfer und Preisrichter. Anzumerken ist, dass die Preisrichter des Clubs die Tiere aus dem Kreisverband bewerteten und die Richter aus dem Kreisverband die Tiere des Clubs. Während der Bewertung fanden je nach körperlicher Vitalität zwei unterschiedlich lange Wanderungen durch eine renaturierte  Bachniederung  statt. 20Teilnehmer bewiesen die Naturverbundenheit der Rasse-Kaninchenzüchter   und brachten den nötigen Hunger und Durst mit, um dann Köstlichkeiten vom Grill zu genießen. Während der Bewertung wurde die Halle, in denen zum Teil noch die alten Züge und Wagons standen, herbstlich dekoriert und es entstand ein schönes Ambiente. Parallel dazu gelang es auch noch den Katalog zu erstellen und nachdem alle das Mittagessen eingenommen hatten, war alles fertig. Erstaunlich war zu beobachten, dass schon während der Bewertung der ein oder andere Zuschauer anwesend war und auch am Nachmittag reger Besuch herrschte, so dass auch Kaffee und Kuchen großen Anklang fanden. Am Nachmittag führte der Club eine kurze Versammlung durch. Unter anderem wurden hier die neuen Clubjacken ausgehändigt, die nun bei  offiziellen Anlässen werbewirksam getragen werden sollten.
Vor der eigentlichen Siegerehrung ehrte Vorsitzender Walter Willems mit einer kleinen Laudatio die Züchterfreunde Fritz Wirtz zum 75. Geburtstag und Helmut Bartgens zum 80. Dabei überreichte er als Konditormeister den beiden natürlich etwas Süßes. Eingebunden in die Siegerehrung des Kreisverbandes wurden auch die Sieger des Clubs vom Kreisverbandsvorsitzenden Norbert Mertens geehrt. Diese ergeben sich aus nachstehender Übersicht:  5 Züchter stellten 19 DRSch. Dabei stellte Norbert Schellen als neues Mitglied erstmals für den Club aus und sicherte sich auf Anhieb mit 32/19 die Rassemeisterschaft. 17 RhSch kamen von Hans-Günter Michel und Bruno Surrey. Ersterer wurde mit 32/23 Clubmeister. Eine tolle und nahezu gleichmäßige Konkurrenz boten die 4 Aussteller bei den KlSch. Auch hier konnten die Tiere des neuen Mitgliedes Brecht Evens sehr überzeugen und wurde nur knapp von den „alte Hasen“, der Zgm. Pries mit 32/23 geschlagen. Zahlenmäßig am stärksten waren die E.Sch mit 54 Tieren in allen 4 Farbenschlägen vertreten. Dabei erzielte Josef Kivilip mit 32/26 das beste Ergebnis und wurde Rassemeister. Sehr gefallen konnten auch die thüringerfarbigen Tiere unseres neuen Mitgliedes Karl Pantke und die beiden thüringerfarbigen Tiere von Wilfried Lutz. Dabei bestach eine hochfeine Häsin mit sg 7 und erhielt die Landesverbands-Medaille als bestes Tier des Clubs. Den Abschluss bildeten  4 Zwergschecken von Heinz-Josef Franken, die 32/17 machten.
Nach der Siegerehrung nahm Vorsitzender Walter Willems die Gelegenheit war, sich beim Ausrichter sehr herzlich für die Gastfreundschaft und den schönen und harmonischen Tag zu bedanken. Im Anschluss an die Siegerehrung wurde die Halle aufgeräumt und gegen 20.00 Uhr konnten die historischen Lokomotiven wieder Einzug halten.

Werner Winkens

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© Walter Willems